Doggerland


Where England and Scandinavia meet

Doggerland

Verspielt und zugleich bodenständig lädt die Musik von Doggerland das Publikum zu einer Entdeckungsreise durch Geschichten und Melodien ein, die von der Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht.

 

Doggerland bezeichnet die Landmasse, die einst Großbritannien mit dem europäischen Festland verband und bis in die Jungsteinzeit besiedelt war.

Als das Eis schmolz und der Meeresspiegel anstieg, versank Doggerland unter der Nordsee. Seitdem haben unzählige Schiffe die Nordsee durchquert, ihre Laderäume gefüllt mit allem Möglichen – von Bauholz und Eisenerz bis hin zu Spirituosen und viktorianischer Spitze – und mit einem stets präsenten blinden Passagier: der Musik.

 

Der Sänger und Concertinaspieler Richard Burgess stammt ursprünglich aus England, lebt jedoch seit 1976 in Norwegen. Als Veteran der norwegischen Folk-Szene ist er sowohl für seine klangvolle Stimme als auch für seine mitreißenden Moderationen auf der Bühne bekannt.

Anders Ådin verbindet seine musikalischen Wurzeln in der Volksmusik Bohusläns mit einer ausgeprägten Affinität zur keltischen Musik. Dies zeigt sich sowohl in seinem Gitarrenspiel von außergewöhnlicher Feinfühligkeit als auch im rhythmisch kraftvollen Spiel der Drehleier.

Anna Lindblads Geigenspiel ist geprägt von Freude, Kraft und Präsenz. Ihre Leidenschaft für die westschwedische Musiktradition ihrer Heimat hält sie nicht davon ab, andere musikalische Ausdrucksformen zu erkunden und sich von musikalischen Einflüssen aus dem Westen inspirieren zu lassen.

 

Wie ihr Name bereits andeutet, erkunden Doggerland eine musikalische Landschaft zwischen dem Ärmelkanal, dem Skagerrak und dem Atlantik. Ihre Folkmusik zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Instrumentierung sowie eine originelle Interpretation und ansteckende Spielfreude aus. Das Trio hat das Publikum auf Folk-Bühnen in ganz Skandinavien und Europa begeistert und zwei von der Kritik hochgelobte Alben veröffentlicht: Doggerland (2007) und No Sadness of Farewell (2009).

 

”Sie spielen mit Überzeugung, Können und Einfallsreichtum“ — 

Folk Roots, Großbritannien